Aktuell

 

Schöne Geste

Anlässlich der 50. GV meldete sich unser Mitglied Walti Schneider zu Wort, um seinen Dank an einen hilfsbereiten Imker und eine Imerkin auszusprechen.
Während der Zeit in welcher es Walti aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich war seine Bienen zu betreuen,  halfen ihm die beiden.

Der an der GV ausgesprochene Dank von Walti, aber auch die Hilfeleistung der beiden Mitglieder, hat mich sehr berührt und zum Nachdenken animiert.  Sollte es nicht immer so sein? Sollten wir in einem Verein nicht immer zusammenhalten und uns gegenseitig beistehen und uns wenn es notwendig wird gegenseitig aushelfen? Tagtäglich kann der Umstand eintreten, sei es durch Krankheit oder Unfall, dass man seinem „normalem“ Tagesablauf nicht mehr nachgehen kann. Insbesondere in der akutell schwierigen Zeit kann sowas schnell zur Realität werden. Was ist, wenn man seine Bienen nicht mehr selbst betreuen kann? Wer hilft? Was nun?

Ein Imker und eine Imkerin haben Walti diese Hilfe angeboten. Sie konnten ihn dadurch entlasten und haben indirekt dazu beigetragen, dass Walti sich regenerieren und von der OP erholen konnte. Schlussendlich haben sie ihm auch eine grosse Freude bereitet. Dies hat Walti nicht nur mit seinen Worten, sondern auch mit einem wunderschönen Präsent zum Ausdruck gebracht.

 

Walti hat mir seine Dankesworte zur Verfügung gestellt. Ihr könnt seinen Text hier nachlesen.

 

Im Namen des Vorstandes

R. Held, Vize-Präsident

 

PS: Die Thematik Gründung eines CARETEAMs (Helfer/innen Team) wurde bereits zu Beginn der Pandemie im März 20 im Vorstand diskutiert. Bei den ersten Umfragen i.S. Careteam haben sich nur sehr wenig „Freiwillige“ gemeldet.

Aktuell befindet sich diese Thematik in einer Planungsphase und wird durch mich bearbeitet. Zu gegebener Zeit werden wir in dieser Angelegenheit informieren. Ideen sind willkommen und werden gerne entgegengenommen.

 

Wichtig: Sollte sich ein Notfall ergeben, so bitten wir eine erste Meldung an den Präsidenten Th. Nyffeler zu erstatten. Er kann die Information kanalisieren und dementsprechend zeitnah erste Schritte einleiten.

Besten Dank für die Kenntnisnahme

R. Held

 


Oberbaselbieter Zeitung
Bericht über die 50. General Versammlung BienenSissach in Ormalingen

Zeitungsbericht ObZ 50. Generalversammlung

 

F. Belser, scheidender Vize-Präsident und Th. Nyfeler Präsident

18.11.2021 HeR


ACHTUNG!!!

Mitteilung apiservice

Das Varroakonzept von BGD/ZBF sieht zwischen Mitte Oktober und Mitte November eine Kontrolle des natürlichen Milbenfalls vor. Bei einem natürlichen Totenfall von über 5 Milben pro Tag ist die Varroapopulation so gross, dass die Völker Schaden nehmen können, wenn die Varroa nicht möglichst rasch dezimiert wird.

Eine sofortige, zusätzliche Oxalsäure-Behandlung ist die Lösung. 

In jedem Fall ist die eigentliche Winterbehandlung mit Oxalsäure beizubehalten und analog den anderen Völkern des Bienenstandes im brutfreien Zustand durchzuführen. M

Merkblätter Bienengesundheit


Standplatz

in Rothenfluh zu vergeben. An Kirschenplantage und Waldrand.
Geeignet für ca. 8-10 Beuten. Kosten = 1 Glas Honig für den Obstbauern.
Bei Interesse bitte melden unter 079 827 00 81.

Thomas Mumenthaler

 


Beratung

Bei allfälligen Problemen und/oder Fragen welche die Bienenhaltung betreffen darf gerne der Vorstand kontaktiert werden

Kontaktliste Vorstand

 


Mitteilung apiservice gmbh (Frau Anja Ebener)

Asiatische Hornisse

Die Asiatische Hornisse hat die Schweiz erreicht und beginnt sich in der Romandie auszubreiten. In Genf wurden bereits zwei Nester vernichtet. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es noch weitere gibt. Auch im Jura (Le Noirmont) wurde der Schädling gesichtet – die Nestsuche läuft.
Im Gegensatz dazu, wurden im waadtländischen Mont-sur-Rolle (im Dezember 2019 wurde dort ein kleines Nest gefunden) bisher keine weiteren Asiatischen Hornissen entdeckt.
Die wirkungsvollste Bekämpfungsmassnahme der Asiatischen Hornisse ist die Entfernung der Nester. Das Aufstellen von Fallen empfiehlt sich nicht (zu wenig wirksam und nicht selektiv). Der Kanton trägt die Verantwortung für die Umsetzung der Bekämpfung. Für die Nestsuche ist er auf die Mitarbeit von Imkern mit Ortskenntnissen angewiesen.
So schützen Imker/-innen ihre Bienen vor der Asiatischen Hornisse am besten:
  • Starke Völker halten. Diese können den Verlust von Bienen durch die Asiatische Hornisse verkraften. Zu einer konsequenten Völkerbeurteilung und -auslese gehört das Vereinen von kleineren, gesunden Völkern (unter 5 besetzte Waben) und das Eliminieren von Schwächlingen (Merkblatt 4.7. Völkerbeurteilung und -auslese).
  • Augen offenhalten und dem BGD verdächtige Insekten umgehend melden (Foto an info@apiservice.ch), damit die Vernichtung der Nester möglichst rasch erfolgen kann (Merkblatt 2.7. Asiatische Hornisse Vespa velutina).
  • Die Fluglöcher mit einem Gittervorbau schützen (Anleitung gemäss Merkblatt 2.7.1.). So fällt es den Asiatischen Hornissen schwerer, Bienen ab dem Flugbrett zu fangen oder sogar in den Stock einzudringen. Zudem sind die Bienen weniger gestresst, wenn sie über einen sicheren Abflug- oder Landeplatz verfügen. Gemäss einer französischen Studie aus dem Jahre 2019, erhöht sich die Überlebenswahrscheinlichkeit stark angegriffener Völker dank einem gittergeschützten Flugloch um 50%.
  • Futterstrom sicherstellen. Es ist wichtig, dass die Bienen jederzeit über genügend Futter verfügen. So können sie sich bei einem massiven Angriff notfalls in ihre Beuten zurückziehen, ohne zu verhungern.

 



Information

Sämtliche Informationen, Mitteilungen, Absagen etc. welche im Zusammenhang mit COVID-19 stehen, sind unter folgendem Link nachzulesen

>hier geht es zu den Informationen<

Um die Übersicht in den Meldungen zu behalten, werden auf dieser Seite jeweils nur die neusten Nachrichten publiziert. Diese werden nach einigen Tagen in das Unterverzeichnis abgelegt und sind danach über den obenstehenden Link abrufbar. Wir versuchen in die Informationen mit COVID-19 im Zusammenhang der Bienenhaltung die Hompage so aktuell wie möglich zu halten. 

Wichtig: Beachten Sie auch bei allen imkerlichen Tätigkeiten die Weisungen des Bundes!

bag-coronavirus.ch

 


Mitteilung von Bienen Schweiz

Die ganzen Massnahmen rund um das Coronavirus verunsichern.
Um die vielen Fragen etwas zu kanalisieren, wurden auf bienen.ch unter «Aktuelles» neue Seiten aufgeschaltet:
hier gehts zu den Informationen
Sekretär, R. Held 26.03.2021

Auf bienen.ch gibt es neu eine Übersicht aller online verfügbaren Karten zu den Seuchensperrgebieten. Dank dieser zentralen Informationsmöglichkeit sollen sich Imkerinnen und Imker künftig rasch einen Überblick über die aktuelle Situation verschaffen können.

NEU: Honigfächer


Neue Rubrik: VORTRÄGE