Aktuell

⇒Hier lesen Sie Aktuelles aus Verband und Verein und was für die Imker und ihre Bienen wichtig ist:


Belegstellenhock Hersbergerweid

Datum/Zeit: Freitag, 02.07.2021, 1830 Uhr
Ort: Belegstelle Hersbergerweid
Wer: Belegstellenteam, Bienenzüchterverein Liestal,
Thema: Info der Belegstelle und gemütliches Beisammensein
Bitte Anmeldung bis Di 29.06.2021 (siehe weitere Infos)

weitere Infos zum Belegstellenhock.pdf

HeR 22.6.21


Absage

Die Imkerreise vom 20. Juni 21, wird nicht durchgeführt. Es ist kein Ersatzprogramm geplant.
Besten Dank für die Kenntnisnahme und für das Verständnis

Im Namen des Vorstandes
R. Held


Die Schwarmzeit hat begonnen

Die ersten Schwärme konnten schon eingefangen werden.
Wer für unsere Jungimkerinnen und Jungimker einen Schwarm vorrätig hat, darf sich gerne mit uns in Verbindung setzen.

E. di Lello / R. Vökt und R. Held                                     


Schwarm vom 22. 05.21

BESTEN DANK

Bis dato sind bei uns doch einige Meldungen von überzähligen Schwärmen eingegangen. Es konnten meines Wissens alle weitervermittelt werden. Stellvertretend möchte ich mich im Namen der Jungimkerinnen und Jungimker ganz herzlich bei den Melderinnen und Meldern bedanken.
Natürlich nehmen wir weitere Meldungen sehr gerne entgegen

R. Held

Gerne publizieren wir hier auch Fotos von euren Schwärmen. Wer Fotos hat, darf mir diese gerne per Mail (sekretariat@bienensissach.ch) zustellen. Wenn ich genügend Bilder erhalten habe, werde ich sie hier auf der Homepage präsentieren.

 


Beratung

Bei allfälligen Problemen und/oder Fragen welche die Bienenhaltung betreffen darf gerne der Vorstand kontaktiert werden

Kontaktliste Vorstand


!!!ACHTUNG WICHTIG, ACHTUNG WICHTIG!!!!

!!!Noch immer aktuell und jetzt besonders wichtig !!!

Durch die langanhaltende Schlechtwetterperiode und der vielerorts fehlenden Tracht, gehen den Völkern die Futtervorräte aus. Während der Kälteperiode haben unsere Bienen viel Futter gebraucht. Aktuell kann auch kein oder nur wenig Futter eingebracht werden. Auch steht die Trachtlücke vor der Türe.
Darum ist jetzt  ganz wichtig alle Völker zu kontrollieren insbesondere den Futtervorrat im Auge zu behalten und wenn nötig, unbedingt eine Zufütterung durchführen, indem Futterteig aufgelegt oder Futterwaben eingehängt werden. So können wir verhindern, dass unsere Bienen Hunger leiden oder sogar verhungern  müssen.
Der BGD, apiservice GmbH rät folgendes:
Um eine Verfälschung des Honigs auszuschliessen, verwenden Sie am besten Reserve-Futterwaben oder betriebseigenen Honig. Damit ist eine Honigernte zu einem späteren Zeitpunkt noch möglich.
Nutzen Sie Futterteig (wenn im Volk noch offenes Futter vorhanden ist) oder im Extremfall sogar Flüssigfutter (wenn sich im Volk kein offenes Futter mehr befindet), müssen die Honigräume vorgängig entfernt werden. Diese Futtergaben retten ein Volk vor dem Hungertod. Der anschliessend eingetragene Honig darf aber nicht verkauft oder verschenkt, sondern nur als Futter für die Bienen verwendet werden.

liebe Grüsse
E. di Lello, R. Held
07.05.2021


Wichtige Information in Bezug Änderung Tierseuchenverodnung

Seit dem  1. Mai 2021 ist eine neue Version der Tierseuchenverordnung in Kraft getreten. 
Hier sind die angepassten Artikel nachzulesen, welche in Bezug zu den Bienen stehen:
Art. 18a Abs. 3bis
Der Imker hat der zuständigen kantonalen Stelle innert drei Arbeitstagen einen neuen Bienenstand, den Wechsel des Imkers sowie die Auflösung des Bienenstandes zu melden.
Art. 19a Abs. 2 und 3
2. Bevor ein Imker Bienen in einen anderen Inspektionskreis verbringt, muss er dies dem Bieneninspektor des alten und des neuen Standorts melden. Der Bieneninspektor des alten Standorts führt nötigenfalls eine Gesundheitskontrolle durch.
3. Das Verstellen von Begattungseinheiten auf Belegstationen muss nicht gemeldet werden.
Als Begattungseinheit gilt ein Kunstschwarm mit einer unbegatteten Königin auf Mittelwänden oder Leitstreifen ohne Brut.
 Art. 274d Abs. 1 Bst. e und 4
1. Bei Feststellung eines Befalls mit dem Kleinen Beutenkäfer ordnet der Kantonstier-arzt an, dass:
e. ein Bienenvolk als Sentinel auf dem verseuchten Betrieb eingerichtet und regelmässig durch den Bieneninspektor kontrolliert wird.
4.  In Abweichung von Absatz 1 Buchstaben a, d und e kann das BLV anordnen, dass auf die Vernichtung von verseuchten Bienenvölkern oder Hummelnestern, auf die Behandlung des Bodens und auf das Einrichten eines Bienenvolkes als Sentinel verzichtet wird, wenn dadurch die Ausbreitung des Kleinen Beutenkäfer nicht verhindert werden kann.
Besten Dank für die Kenntnisnahme
R. Held

Darf ich vorstellen:

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Grundkurses 2021/22

Am Grundkurs Bienenhaltung 2021/22, nehmen zwei Jungimkerinnen und sechs Jungimker teil. Ich wünsche allen eine interessante und lehrreiche Ausbildungszeit.

R. Held


Mitteilung von apiservice, Frau Anja Ebener

Ameisensäure ist für die Wachsmottenbekämpfung aufgrund einer Anpassung in der Biozidprodukteverordnung verboten. Der BGD empfiehlt, den Schädling gänzlich ohne Säuren in Schach zu halten. Die weiterhin zugelassene Essigsäure sollte nur in Ausnahmefällen und ausschliesslich im Wabenschrank eingesetzt werden (Honigwaben niemals mitbehandeln).
Das Kontrollhandbuch Bienen für die Kontrolle Primärproduktion und die Empfehlungsliste für Imkereipräparate von BGD und ZBF wurden bereits entsprechend angepasst.
Neue Vorlage Betriebskonzept
Haben Sie bereits erste Erfahrungen mit der neuen online-Vorlage gesammelt? Dann freuen wir uns über Ihr Feedback
Schweizer Bienentag verschoben
Der am 19. Juni 2021 vorgesehene Grossanlass muss coronabedingt erneut verschoben werden. Der 1. Schweizer Bienentag wird darum erst am 2. Juli 2022 in Lyss stattfinden.
Liebe Grüsse
Anja Ebener
Geschäftsleiterin apiservice gmbH

Mitteilung apiservice gmbh (Frau Anja Ebener)

Asiatische Hornisse

Die Asiatische Hornisse hat die Schweiz erreicht und beginnt sich in der Romandie auszubreiten. In Genf wurden bereits zwei Nester vernichtet. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es noch weitere gibt. Auch im Jura (Le Noirmont) wurde der Schädling gesichtet – die Nestsuche läuft.
Im Gegensatz dazu, wurden im waadtländischen Mont-sur-Rolle (im Dezember 2019 wurde dort ein kleines Nest gefunden) bisher keine weiteren Asiatischen Hornissen entdeckt.
Die wirkungsvollste Bekämpfungsmassnahme der Asiatischen Hornisse ist die Entfernung der Nester. Das Aufstellen von Fallen empfiehlt sich nicht (zu wenig wirksam und nicht selektiv). Der Kanton trägt die Verantwortung für die Umsetzung der Bekämpfung. Für die Nestsuche ist er auf die Mitarbeit von Imkern mit Ortskenntnissen angewiesen.
So schützen Imker/-innen ihre Bienen vor der Asiatischen Hornisse am besten:
  • Starke Völker halten. Diese können den Verlust von Bienen durch die Asiatische Hornisse verkraften. Zu einer konsequenten Völkerbeurteilung und -auslese gehört das Vereinen von kleineren, gesunden Völkern (unter 5 besetzte Waben) und das Eliminieren von Schwächlingen (Merkblatt 4.7. Völkerbeurteilung und -auslese).
  • Augen offenhalten und dem BGD verdächtige Insekten umgehend melden (Foto an info@apiservice.ch), damit die Vernichtung der Nester möglichst rasch erfolgen kann (Merkblatt 2.7. Asiatische Hornisse Vespa velutina).
  • Die Fluglöcher mit einem Gittervorbau schützen (Anleitung gemäss Merkblatt 2.7.1.). So fällt es den Asiatischen Hornissen schwerer, Bienen ab dem Flugbrett zu fangen oder sogar in den Stock einzudringen. Zudem sind die Bienen weniger gestresst, wenn sie über einen sicheren Abflug- oder Landeplatz verfügen. Gemäss einer französischen Studie aus dem Jahre 2019, erhöht sich die Überlebenswahrscheinlichkeit stark angegriffener Völker dank einem gittergeschützten Flugloch um 50%.
  • Futterstrom sicherstellen. Es ist wichtig, dass die Bienen jederzeit über genügend Futter verfügen. So können sie sich bei einem massiven Angriff notfalls in ihre Beuten zurückziehen, ohne zu verhungern.

 



Information

Sämtliche Informationen, Mitteilungen, Absagen etc. welche im Zusammenhang mit COVID-19 stehen, sind unter folgendem Link nachzulesen

>hier geht es zu den Informationen<

Um die Übersicht in den Meldungen zu behalten, werden auf dieser Seite jeweils nur die neusten Nachrichten publiziert. Diese werden nach einigen Tagen in das Unterverzeichnis abgelegt und sind danach über den obenstehenden Link abrufbar. Wir versuchen in die Informationen mit COVID-19 im Zusammenhang der Bienenhaltung die Hompage so aktuell wie möglich zu halten. 

Wichtig: Beachten Sie auch bei allen imkerlichen Tätigkeiten die Weisungen des Bundes!

bag-coronavirus.ch

 


Mitteilung von Bienen Schweiz

Die ganzen Massnahmen rund um das Coronavirus verunsichern.
Um die vielen Fragen etwas zu kanalisieren, wurden auf bienen.ch unter «Aktuelles» neue Seiten aufgeschaltet:
hier gehts zu den Informationen
Sekretär, R. Held 26.03.2021

Auf bienen.ch gibt es neu eine Übersicht aller online verfügbaren Karten zu den Seuchensperrgebieten. Dank dieser zentralen Informationsmöglichkeit sollen sich Imkerinnen und Imker künftig rasch einen Überblick über die aktuelle Situation verschaffen können.

NEU: Honigfächer


Neue Rubrik: VORTRÄGE